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Diagnostik der Wirbelsäule
Die 1. Phase, die Diagnostik der Wirbelsäule, basiert auf dem medizinischen Befund des behandelnden Arztes. Der Arzt bestätigt auch die Teilnahmefähigkeit des jeweiligen Patienten am 4-Phasen-System. Im Rahmen der Diagnostik wird die Leistungsfähigkeit der Muskulatur im Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäulenbereich getestet. Diese Muskulatur hat eine stabilisierende Funktion. Defizite sind oft die Ursache für Rückenbeschwerden.
Diagnostik- und Therapiegeräte
Nach der Diagnostik mit Beweglichkeits- und Maximalkrafttests sowie mit einem Anamnesefragebogen wird die Trainingstherapie geplant. Die Tests werden in speziellen Trainings- und Therapiegeräten durchgeführt. Anhand der gewonnenen Daten erfolgt die Trainingssteuerung. In den gleichen computerüberwachten Systemen findet auch die Trainingstherapie statt. Die speziellen High-Tech Geräte der Firma Schnell sind in Sachen Messgenauigkeit weltweit einzigartig.
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Mobilitäts- und Kraftdiagnostik der Wirbelsäule
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Mithilfe von Referenzdaten wird die Leistungsfähigkeit mit der anderer Personen gleichen Geschlechts und Alters verglichen. Anhand einer Grafik sieht der Patient deutlich, wo seine Stärken und Schwächen liegen. Anschließend erfolgt eine individuelle Trainingsplanung.
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Ziel der Phase 1 Bei der Diagnostik werden in der Rückensportschule Stärken und Schwächen der stabilisierenden Wirbelsäulenmuskulatur des Patienten aufgedeckt, um mit einer professionellen Trainingssteuerung die diagnostizierten Defizite zu beseitigen.
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